Gudrun Kropp, Autorin

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Ausgewählter Beitrag

Die Natur als Vorbild



Ihr Lieben,

die Natur mit seiner nahezu unbegrenzten Fülle und einer unüberschaubaren Menge vorhandener grenzenloser Vielfalt hat mich wieder einmal erneut in Erstaunen versetzt und daran erinnert, dass wir Menschen mit unserer Liebe für alles und jeden Menschen genauso umgehen sollten.
Und so wurden mal wieder einige Gedanken daraus, die ich hier festgehalten habe:

„Sei verschwenderisch und
großzügig in der Liebe
allem Erschaffenen gegenüber.
Nimm dir die Natur zum Vorbild
die nicht berechnet, nicht abmisst,
nicht vergleicht, nicht wertet,
nicht geizig ist mit Aufmerksamkeit,
und Zuwendung.
Die Natur – ein Vorbild für wahre
Menschlichkeit.“


Wer sich viel in der Natur aufhält, der weiß ihren Wert zu schätzen. Die uns umgebende Natur gibt sich uns Menschen ganz und in vollen Zügen und mit ihren unbegrenzten Möglichkeiten.

Die Natur – als Vorbild

Die Natur gibt, verschenkt sich,
behält das Gute nicht für sich,
sie öffnet sich für das Andere
Artgerechte neben sich,
sie verbindet sich, um ihre Kraft
zu verstärken,
sie hat den Mut in die Tiefe
zu blicken, sie verwurzelt sich
mit ihresgleichen und zeigt
sich auch verletzlich.
Die Natur geht Risiken ein
auch einmal auf sich selbst
zurückgeworfen zu werden.
Sie rappelt sich immer wieder
auf, um ihrem Auftrag, anderen
zur Seite zu stehen, gerecht
zu werden.
Sie gibt nicht nur einen Teil,
nein, sie gibt sich in ihrer gesamten
Fülle und hält nichts ihretwegen
zurück.
Sie teilt Ihr Wachstum, sie zeigt
sich in ihrer Schönheit, aber auch
in ihren schwachen ungeschützten
Momenten.
Sie hält Kälte- und Frostzeiten
tapfer durch, um immer wieder
zur rechten Zeit, neu zu erblühen.
DAS IST MEINE BOTSCHAFT
an Euch.

Das Singvogel-Konzert
Gestern war ich mit meiner Freundin in der Natur unterwegs und als hätten wir an diesem Tag das große Los gezogen oder gar im Lotto gewonnen, versammelten sich vor unseren Augen eine große Anzahl an Singvögel unterschiedlichster Arten und Namen, wie Amseln, Drosseln, Rotkehlchen und viele andere, auf einer Baumkrone und stimmten ein wunderschönes Konzert, hoch oben in den Lüften an.

Welch ein himmlischer Gesang klang zu unseren Ohren, der uns eine Welt erahnen ließ, in der Musikevents, ein Konzert vom Feinsten, einmal nichts kostet, einmal völlig umsonst ist. Eine Welt, in der die Akteure für ihr musikalisches Stück keinen Lohn erwarteten. Eine Welt, in der das Schönste dem Menschen geschenkt wird.
Wir waren echt beeindruckt und mitten im herrlichen Vogelgesang gesellte sich noch lachend und gutgelaunt ein Anwohner des Ortes zu uns und sagte; „Wir hören dieses Konzert übrigens jeden Tag! Wenn Sie morgen früh gegen 8 oder 9 Uhr wieder hier an diesem Baum vorbeikommen, dann können Sie die Vögel wieder erneut hören!“ Ein tolles Angebot!“

Baumkahlschlag in Wohngebieten und Wald
Neben all dem Schönen in der Natur, das wir an diesem Nachmittag erleben durften, bemerkten wir während unseres Spazierganges - am Rand der Waldgebiete, in denen wir unterwegs waren - dass auffallend viele abgeholzte Bäume aufeinandergestapelt waren, die einem regelrechten Kahlschlag glichen und deren abgesägte Baumstämme sehr gesund aussahen.

Insgesamt ist zurzeit im näheren und weiteren Umfeld zu bemerken, dass in unserem schönen Bayern, mit einem regelrechten Hang zur Zerstörung der Natur, einzelne und sogar zwei unter Denkmalschutz stehende Bäume, wie auch ganze Baumgruppen an Straßenrändern innerhalb von Wohngebieten, eiskalt, sinnlos und in riesengroßen unverhältnismäßigen Mengen, abgeholzt wurden.

Die Verantwortlichen können sich keinen Reim darauf machen, wer diesen Kahlschlag angeordnet haben könnte? Da hätte es keine gemeinsamen Absprachen gegeben? Da frage ich mich allen Ernstes, wie denn so etwas urplötzlich, ohne Vorankündigung und- warnung passieren konnte und sich im Nachhinein niemand dafür verantwortlich fühlt? Ein Baumschutzgesetz scheint keine Beachtung, geschweige denn, Durchsetzung zu finden. Die Bevölkerung stehe zum Teil noch immer unter Schock?!

„Es ist eine Schande!“ sagen viele Einheimische, die nun vor leeren Plätzen stehen, auf denen zuvor noch die Bäume standen, die auch im Sommer schattenspendend für die Menschen da waren. Die Bäume wurden nicht nur ihres eigenen Lebens beraubt, auch viele Tiere haben damit ihre Heimat verloren. Welch ein schmerzvoller Verlust!
Die Frage stellt sich unverzüglich: Wer ist dazu in der Lage, so etwas der Natur anzutun? Und was bewegt Menschen dazu, ihre bösen Kräfte an der unschuldigen, sich nicht selbst wehren könnende Natur, auszulassen?
Ich möchte hier durchaus unterscheiden zwischen einer durchdachten Abholzung, um Platz für nachwachsende Bäume zu schaffen oder aus Krankheitsgründen notwendig gewordenes Ausschneiden und Absägen von Gehölz und einer von unqualifiziertem Personal unrechtmäßig ausgeführten Arbeiten einer, in einem unvorstellbaren Ausmaß sinnlosen, unnötigen Zerstörung der Natur. 

Das Gespräch mit dem Forstamtsleiter
In einem spontan geführten Gespräch mit dem Forstamtsleiter unseres Ortes, den ich sicher nicht "zufällig" traf, teilte er mir mit, dass die Baumart "Esche" gerade im Fokus stehe, vermehrt abgesägt zu werden. Der Grund: Diese Baumart sei schon seit circa 2007 von einem aus Asien - über Schiff oder Flugzeug - in Europa eingschleusten Pilz befallen.
Im Frühling, wenn die Laubbäume noch nicht so viel Laub tragen, könne man den Baumstamm der Esche, der vom unteren Teil des Stammes dunkel und mit der Zeit brüchiger werde, leichter abholzen.
Auch aus Gründen der Sicherheit für die Waldarbeiter und der Spaziergänger würden diese Baume zurzeit im Wald vermehrt abgesägt. Darüber hinaus zeigte mir der Forstamtsleiter - der sich zurzeit starker Kritik ausgesetzt sieht - anhand eines kranken Baumstammes, wie dessen Stamm sich durch den Pilz dunkel verfärbt hat und brüchig geworden ist. Dieses Argument leuchtete mir ein.

Auf meine Frage hin, was es mit den vielen Abholzungen anderer Baumarten und Baumreihen an Straßenrändern auf sich hat, sagte er, dass er nicht mit Sicherheit den Grund dafür wisse, aber es durchaus sein könne, dass manche Mitarbeiter bei nur einem kranken Baum gleich die anderen in der Reihe mit abholzen. Was es mit dem überproportionalen Abholzen anderer Baumarten in Wohngebieten und mit einzelnd stehenden Bäumen - inzwischen in vielen Orten zu beobachten - auf sich hat, wird sicher früher oder später auch noch ans Licht kommen. Denn dieses Vorgehen, das in den letzten Wochen gehäuft beobachtet wurde, ist reiner Vandalismus und - wie schon betont - kranke Wut, Hass und Zerstörungswahn.

„Großer Geist,
gib uns Herzen, die verstehen:
nie von der Schöpfung mehr zu nehmen als wir geben,
nie mutwillig zu zerstören zur Stillung unserer Gier,
nie zu verweigern unserer Hand,
wo es gilt, der Erde Schönheit aufzubauen,
nie von ihr zu nehmen,
wes wir nicht bedürfen."


Indianische Weisheit -
aus einem Gebet der Indianer



Danke Donald J. Trump mit Familie und seinem Team für den unvorstellbaren Einsatz und Kampf für uns ALLE!!!! Auch den White Hats wie dem Militär und den Lichtkriegern der galaktischen Föderation ein DANKE!

Schließen wir uns doch alle dem TANZ DES LEBENS an und erhöhen dadurch die Schwingung des Universums, denn ALLES IM LEBEN HIER AUF DER ERDE, IST SCHWINGUNG und FREQUENZ, INSBESONDERE DIE FREUDE!!! "Nichts kann aufhalten was kommt! Nichts!"

Erinnerung an Julian Assange! Zurzeit gehen in einigen deutschen Städten Menschen für ihn und seine Freilassung auf die Straße. Fest steht, dass er keine Straftat begangen - sondern nur seine Arbeit als zeitkritischer und investigativer Journalist wahr- und ernstgenommen hat. Mit seinem Urteil, steht und fällt auch die weltweite Pressefreiheit.

WIR grüßen auch unser Bruder- und Schwesternvolk RUSSLAND! IHR steht an unserer Seite! DANKE!!!

HIER noch der Hinweis auf meine aktuelle Buch-Neuerscheinung mit PROBE-LESEN: "Frei und SELBST-BEWUSST-SEIN ... denn der Himmel ist in DIR

Ich schicke euch Liebe, Segen und Licht, denn ... "Unser Ursprung ist im Licht ... und das ist auch unser Ziel ...“ (OsYris)

Nickname 04.03.2024, 00.00

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