Ein menschlicher Gott, die Religion und Narzissmus
Zu der Frage: Wer und wie ist Gott? Dazu hatte ich mich ja schon in den letzten Webeinträgen geäußert und die Antwort lautet meines Wissens: Sehr menschlich, denn schließlich hat Gott die Menschen nach seinem Bild als Mann und als Frau geschaffen. So gesehen ist Gott auch von menschlicher Natur und lebt in jedem einzelnen, wahren Menschen als Gottes individueller Ausdruck und Gedanke Gottes.
Ich möchte dieses Thema und das gewöhnliche und uns allen bekannte Gottesbild eines strafenden Gottes, der die Welt und seine Geschöpfe für sündig, schuldig und somit getrennt von der Heiligkeit Gottes sieht, aus dem Blickwinkel narzisstischen Denkens und Handelns betrachten und die Parallelen dazu aufzeigen, beziehungsweise Zusammenhänge, die mir bewusst wurden, hier aufzeigen:
Beginnend damit, dass Kirchen und Religionen Gott zum Mythos – zu einer niemals für den Menschen zu erreichenden Entität erklärt haben, da die Menschen für sündig befunden und von daher von der Heiligkeit Gottes getrennt sind. Zwischen dem Schöpfer und seiner Schöpfung trieb man also einen Keil, sodass der Mensch sich noch so anstrengen – seine angeblichen Sünden noch so oft wie er will, beichten kann – der Mensch bleibt in den Augen der Kirche stets unwürdig und schuldig, um vor Gott treten – geschweige denn, die Heiligkeit Gottes je erreichen zu können.
Diese gleichen Denkmuster finden wir im Narzissmus mit nicht selten psychopathisch- und soziopathischen Zügen wieder. Denn Narzissten sehen sich selbst als unantastbar, in ihrer Grandiosität für ihre Mitmenschen NIE erreichbar, an – eine sich selbst zum Gott erhobenen Person an. Weil Narzissten und Psychopathen ihre Mitmenschen nicht als ihnen gleichwertige, sondern als durchaus austauschbare Wesen sehen, blicken SIE auch auf sie herab und behandeln sie insgeheim wie IHRE Werkzeuge zum Erreichen eigener Ziele. Das gelingt IHNEN jedoch nur so lange, als das der Mitmensch, der mit einem Narzissten, meist ahnungslos, eine Beziehung eingegangen ist – sei es persönlicher, freundschaftlicher oder beruflicher Art – und mit dem Narzissten – unwissentlich nicht auf Augenhöhe kooperiert und von daher seine Bösartigkeit hinter seinen Absichten nicht erkennt.
In welcher zwischenmenschlichen Beziehung sich auch immer jemand mit einem Narzissten befindet - ich habe sie in allen drei Lebensbereichen kennengelernt und somit auch IHRE immerzu gleichen angewandten Muster durchschaut.
Hat jedoch IHR Opfer hinter IHRE bloße Fassade geschaut, ihm/ihr die Maske ihres falschen und Fake-Ichs oder Selbst heruntergerissen, haben diese Muster keine Wirksamkeit mehr und SIE müssen zu härteren Maßnahmen greifen. Das sind die der totalen Zerstörung von Zielen, Projekten, die der empathische Mensch anstrebt/e und die meist seine Herzensanliegen waren oder sind. Für diese Herzensanliegen hat sich der Narzisst ein beinahe geniales Gedächtnis und Wissen über die vermeintlichen Schwachpunkte und Ängste seines Gegenübers angeeignet, da der Partner/In dem Narzissten alles anvertraut hat/te, im Glauben und Denken, vom IHM geliebt zu werden, was nie der Fall war. Das Ziel jedes Narzissten ist immer die Zerstörung des Lichts und der Identität seines Opfers, das er für minderwertiger, als sich selbst hält. Dieses Ziel erreichen Narzissten mit der bewussten Verdrehung der Realität und somit der Wahrheit, die für SIE nicht aushaltbar ist.
Durch eine subtile Täuschungstaktik, die Schuld auf den anderen schieben, die ständige Abwertung seines Gegenübers, in allem, was er unternimmt, des dauernden Infagestellens seiner Gefühlswahrnehmung – sodass sein „Opfer irgendwann nicht mehr seiner eigenen, sondern nur noch der Wahrnehmung des Narzissten vertraut – hat er sein Ziel der „psychologischen Abhängigkeit seines ahnungslosen Gegenübers vom kranken Narzissten erreicht. Ist das Opfer erst mal im Netz des Narzissten gefangen – dazu nicht selten von Familienmitgliedern/Freunden isoliert – psychisch und körperliche erkrankt, wird ihm „selbstverständlich Hilfe vom „Täter angeboten. DAS ist das stetige Grundmuster der meisten Narzissten – wobei diese – je nach individueller Persönlichkeitsstruktur und spezieller Konstellation weiterer psychischer Störungen durchaus leicht abweichen kann.
Die Religion und der Narzisst haben eines gemeinsam: Sie schaffen erst das Problem: Das Klein- Unten- Schuldig- und Sündighalten der Menschen mit der Übertragung von Schuldgefühlen auf hochsensible empathische Menschen, das die Trennung des „ach so sündigen Menschen" zwischen Gott und Mensch rechtfertigen soll. Die Folge: das Auslöschen des Lichts im empathischen Menschen. Förderung der Spaltung zwischen sogenannten Gutgläubigen und Nichtgläubigen. Krieg und Rivalität, gegenseitiges Bekämpfen im Großen wie im Kleinen – im Mikrokosmos und Makrokosmos. Haben SIE erst einmal dieses undurchsichtige, angebliche UNLÖSBARE PROBLEM SELBST GESCHAFFEN = der Narzisst bietet sich selbst als „ERLÖSER" seines Opfers an und die Religion kommt dann mit der Ankündigung IHRER religiösen „Rettergestalt" daher, die uns erlösen und von allem befreien wird.
Und somit wurde für die Menschen schon alles getan und der Gutgläubige kann wie bisher, „passiv" bleiben. Er braucht nicht an seiner eigenen Entwicklung, an sich selbst zu arbeiten, Nein, das macht Gott und ein Retter schon alles für uns. Der gläubige Mensch kann seine Hände in den Schoß legen und nur noch „beten: Lieber Gott mach mich frei, mach mich heilig, lieber Gott mach dies, mach das, trete du für mich ein! Der menschliche Verstand, der uns von Gott zum selbstständigen Denken gegeben wurde, wozu sonst – hat der Gläubige an der Garderobe abgegeben. Ist DAS nicht ein „genialer Plan", die Menschheit in der Unmündigkeit und der Unfähigkeit zum selbstständigen Denken und Handeln zu halten? Ich denke JA!
HIER noch ergänzend der Hinweis zu meiner aktuellen Buch-Neuerscheinung mit PROBE-LESEN: "Frei und SELBST-BEWUSST-SEIN ... denn der Himmel ist in DIR" Erschienen am 01.07.2023. In diesem Buch geht es unter anderem auch um die Entstehung und der Überwindung einer chronisch gewordenen Zwangserkrankung und dem Aufzeigen von Zusammenhängen durch narzisstisch-emotionalem Missbrauch und frühkindlichem Einfluss krankem christlichem Gedankengutes des ständigen Sündig- und Schuldigseins, das dem narzisstischen Missbrauch Vorschub leistet. Das heißt, dass der/die Betroffene durch den religiös-narzisstisch geprägten Einfluss, nie genug vor Gott zu sein, „des-dauernd-an-sich-selbst-zweifelnden-und-sich-selbst-in-Frage-stellenden-christlichen Gedankengutes", geneigt ist, eine narzisstisch gestörte Persönlichkeit anzuziehen und eine Beziehung einzugehen, die nicht auf wahrer Liebe, sondern auf emotionaler Manipulation, Kontrolle und Abhängigkeit beruht.
Bedenke: Die größte Angst des Narzissten ist die bittere Wahrheit und Realität, der er sich nicht stellen will, nicht stellen kann, da sonst sein akribisch aufgebautes Lügenkonstrukt, sein Fake-Selbst in sich zusammenbricht. Und denke immer daran: "LESEN STÄRKT DIE SEELE" (Voltaire)
Eine Rezension zum Buch: Überwindung von Angst und Fremdbestimmung
Ein Kernaspekt der Bedeutung des Buches ist die Befreiung von Angst und der Aufbau einer wahren Ich-Stärke. Die Autorin thematisiert Hindernisse wie „indoktriniertes destruktives Gedankengut", die durch Bewusstwerdung und die Erkenntnis der eigenen menschlichen Macht überwunden werden sollen.
Spirituelle und emotionale Heilung
Das Werk betont die „bewusste Heilung der Wahrnehmung unserer Gefühle" und verweist auf ein im Menschen angelegtes „göttliches Bewusstsein als Garantie für ein gelingendes Leben". Es verbindet somit psychologische Selbstfindung mit spirituellen Aspekten der Bewusstseinsbildung.
Angst
überwinden
"Angst
zu haben ist menschlich,
sie auszuhalten, ist stark,
sie zu
überwinden, ist göttlich."
"Das Vertrauen in die eigene Instanz
unserer intuitiven Gefühlswahrnehmung,
ist das einzig Verlässliche in dieser Welt."
"Tanze den Tanz deines Lebens mit Gott dem Schöpfer!" Jemand sagte einmal: "Tanzen ist eine Liebeserklärung an das LEBEN!" Danke für alle Menschen, die sich dem Tanz des LEBENS angeschlossen haben!!!
Schließen wir uns doch alle dem TANZ DES LEBENS an und erhöhen dadurch die Schwingung des Universums, denn ALLES IM LEBEN HIER AUF DER ERDE, IST KLANG, SCHWINGUNG und FREQUENZ, INSBESONDERE DIE FREUDE !!!
Übrigens, die deutsche Sprache kann durchaus als Weltsprache bezeichnet werden. Sie ist vielfältig und spielerisch einsetzbar. Hier ein Beispiel: "DU, mein Höheres Bewusstsein. ICH habe D-ICH gesucht. ICH brauche und liebe D-ICH. Durch mein ICH habe ich D-ICH gefunden. Ohne ein DU gibt es kein ICH. "D u-nd -ICH = WIR!" GeDANKEn.
MUTTER ERDE GEHT INS LICHT!" WORTE gehen ins morphogenetische Feld. Dies kann man sich als eine Art Energiefeld vorstellen, das ALLES umgibt und das alle Materie und alles Bewusstsein miteinander verbindet.
Ich
schicke euch Liebe, Segen und Licht, denn ... "Unser
Ursprung ist im Licht ... und das ist auch unser Ziel ..." (OsYris)